Konsenspapier

LEITBILD FÜR EIN GELINGENDES MITEINANDER

Das Lernen ist das Wichtigste am KMG, der autonome Lerner das Ziel. Ein Abiturient ist als autonomer Lerner nicht nur interessiert und motiviert, sondern auch in der Lage , sein Lernen selbst zu organisieren:
Er ist studierfähig.
Leistungsfähigkeit setzt eine gute Vorbereitung und die Mitarbeit aller am Schulleben Beteiligten voraus. Dabei ist der Unterricht das wichtigste Element des Schullebens. Vielseitige Unterrichtsformen fördern das Lernen und die Neugier.

Bewertung erfordert eine positive Grundhaltung. Es gilt der Grundsatz von Fördern und Fordern genauso wie die Bereitschaft uns gegenseitig zu helfen bzw. uns helfen zu lassen.
Die Kriterien der Leistungsbeurteilung sind transparent, fair, gerecht und werden unvoreingenommen respektiert.

In einer positiven Lernatmosphäre kann der Einzelne seine Fähigkeiten und Talente entfalten.
Der Umgang mit Konflikten ist geregelt und verbessert die Selbstwahrnehmung und Selbststeuerung. Er zielt auf eine offene und friedliche Lösung. Wir schützen uns gegenseitig vor seelischen und gesundheitlichen Schäden.
Jede Form von Mobbing ist inakzeptabel.

Gegenseitiger Respekt, Höflichkeit und Hilfsbereitschaft kennzeichnen den Umgang von Lehrern, Schülern und Eltern miteinander. Wir sind pünktlich, grüßen uns gegenseitig, nicht nur auf, sondern auch außerhalb des Schulgeländes. Nachfolgenden halten wir z.B. selbstverständlich die Tür auf.

Eine lebendige Schulgemeinschaft trägt auch zu einem Miteinander am KMG bei. Deshalb sollten wir uns nach Möglichkeit beispielsweise in der SMV oder bei der Schülerzeitung engagieren. Zu einem bunten schulischen Leben gehören u.a. Schulfeste, Schultheater, Sportveranstaltungen, Schulkonzerte und der Schülerkulturabend. Den Mitwirkenden danken wir für Ihr besonderes Engagement durch unseren Besuch während der gesamten Veranstaltung.

Schüler, Lehrer und Eltern übernehmen Verantwortung und tragen durch ihre aktive Mitarbeit zu einem positiven Schulklima bei. Eltern und Lehrer unterstützen das Lernen und begleiten die Schüler zunehmend auf dem Weg zur Selbstständigkeit und Eigenverantwortung.

Um das Lernen und das Miteinander zu fördern, verzichten wir unter verantwortungsvoller Beachtung unserer Regeln, v.a. der Handyregelung vom Betreten des Schulgeländes bis zum Ende des Unterrichtstages, möglichst auf den Gebrauch von Unterhaltungs- und Kommunikationsgeräten.

Wir gehen mit Rohstoffen und Energie in der Schule sparsam um.

 

Dies gelingt optimal in einem Klima, in dem sich alle wohlfühlen.

 

Christoph Felder                         Jan Falke                                                             Benito Bruno                  

Schulleiter                                  Elternbeiratsvorsitzender                                      Schülersprecher